Links zu Webseiten

 

Hier habe ich mehrere Listen mit Links zu unterschiedlichen Themen zusammengestellt. Falls Sie weitere hilfreiche Webseiten  finden, lassen Sie es mich bitte wissen!

Fachorganisationen

 

  • Die Deutsche Gesellschaft für Kinderwunschberatung / das Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland e.V. ein Zusammenschluss von Fachkräfte, die sich auf die psychosoziale Kinderwunschberatung spezialisiert haben. BKiD führt auch Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte hat und ist international vernetzt.

 

  • Der Arbeitskreis für donogene Insemination e.V. – ein Zusammenschluss von Ärzten und weiteren Fachkräften, die Spendersamenbehandlung durchführen und Richtlinien hierfür erstellt haben. Diese Richtlinien können Sie auf der Homepage des Arbeitskreises einsehen und herunterladen.

 

 

 

  • In der Fachzeitschrift Human Reproduction können Sie internationale wissenschaftliche Artikel einsehen.

 

 

 

 

 

 

  • Die internationale Dachgesellschaft International Infertility Counseling Organisation repräsentiert die nationalen Fachorganisationen für die psychosoziale KInderwunschberatung. Hier finden Sie links zu zahlreichen nationalen Gesellschaften und Zusammenschlüsse.

 

Patientenorganisationen u.ä.
  • Wunschkind e.V. ist der überregionale Zusammenschluss von ungewollt Kinderlosen. Er hat 2014 eine umfassende Broschüre für Menschen mit Kinderwunsch veröffentlicht, die kostenfrei als PDF eingesehen und heruntergeladen werden kann. Sie kann auch gegen geringe Gebühr in gedruckter Fassung bestellt werden. Bei dieser Broschüre habe auch ich mitgeschrieben.

 

  • Das Klein-Putz Forum ist ein von Betroffenen organisiertes Forum zum Thema “KInderwunsch”.

 

  • Die internationale Dachorganisation International Consumer Support for Infertility (iCSi) ist ein Zusammenschluss von nationalen Patientenorganisationen, die Symposien durchführen und Fortbildungen für Patientenorganisationen anbieten. Auf der Homepage finden Sie eine Liste aller Patientenorgansiationen weltweit und viele hilfreiche Informationen.

 

 

 

 

 

  • Der ABC Club kümmert sich als größte Initiative Deutschlands um die Belange von Mehrlingsfamilien.

 

 

 

  • Männer, bei denen Klinefelter diagnostiziert wurde, können sich an den Klinefelter-Verein wenden.

 

 

  • In Kanada wurde ein hilfreiches Portal für Paare und Personen mit Kinderwunsch entwickelt. Es enthält viel nützliche Information und viele Erfahrungsberichte – allerdings auf englisch: www.myfertilitychoices.com.
Samenspende u.ä.
  • Vor über 10 Jahren hat sich eine Gruppe interessierter Paare und Eltern nach Spendersamenbehandlung zusammengetan, die sich regelmäßig austauschen: Information Donogene Insemination. Nähere Information finden Sie auf ihrer Homepage.

 

  • Auf der Seite www.di-familie.de gibt es die Möglichkeit, regional mit Familien nach Samenspende in Kontakt zu treten und sich auszutauschen.

 

  • Seit 2013 gibt es das DI-Netz, ein Verein, der die Interessen von Familien nach Samenspende vertritt. Er stell politische und juristische Forderungen und betreibt Öffentlichkeitsarbeit.

 

  • Seit einiger Zeit gibt es einen Zusammenschluss von alleinstehenden Frauen, die ihren Kinderwunsch auf unterschiedliche Art umzusetzen versuchen (Samenspende, Adoption, Pflegekind) oder bereits ein Kind haben: www.sfmk.info. Es handelt sich um ein geschlossenes Forum und Interessenten müssen vor Aufnahme mit einer der Moderatorinnen telefonieren.Die Gruppe hat 2015 einen Ratgeber verfasst, hier können Sie mehr darüber lesen.

 

  • Von Stephanie Gerlach gibt es eine umfassende Webseite mit Blog zum Thema Regenbogenfamilien. Sie ist Autorin einiger Bücher zum Themenkreis Familien mit lesbischen und schwulen Eltern.

 

  • In Frankfurt bietet LIBS Beratung für Lesben mit Kinderwunsch an.

 

  • Die Rechtsanwältin Dr. Helga Müller hat viele Jahre lang auf den Seminaren zur Familienbildung mit Samenspende über die juristischen Aspekte referiert. Auf ihrer Homepage gibt es weitere Informationen dazu.

 

  • Inzwischen gibt es Erwachsene, die mit Hilfe der Samenspende gezeugt wurden und die im Internet über ihre Situation berichten. Hier die Homepage einer Gruppe junger und älterer Deutsche , die eine sehr umfassende Webseite aufgebaut haben. Sie finden auf den Unterseiten links zu weiteren internationalen Organisationen , die Geschichten und Erfahrungen junger Menschen, die mit Hilfe der Samenspende gezeugt wurden und Hinweise für Eltern.

 

  • In England, Amerika und Australien gibt es sehr aktive Organisationen zum Thema Samen-, Eizell- und Embryonenspende. Die englische Organisation Donor Conception Network und das australische Donor Conception Forum gibt es bereits seit vielen Jahren. In Frankreich gibt es die Organisation MAIA.
  • Seit geraumer Zeit gibt es in Skandinavien das Register „Seed Siblings„. Dies ist ein Netzwerk für Spenderkinder, deren Eltern und auch die Spender selbst. Und zwar all die, die bei nordischen bzw. dänischen Kliniken (Diers Klinik, Stork Klinik etc.) und Samenbanken waren bzw. entstanden sind (vor allem Cryos International und Nordic Cryo Bank (auch bekannt als European Sperm Bank)). Das Matching erfolgt über die Spendernummer (oder andere aussagekräftige Informationen). Da die Samenbanken ihre Produkte weltweit verkaufen, hat auch das Register Mitglieder aus aller Welt. Auch Nicht-Nordische Staatsbürger sind herzlich willkommen. Aktuell gibt es Mitglieder aus 17 Ländern. Die meisten stammen aus Skandinavien und Deutschland. Jedes siebte Mitglied hat durchschnittlich ein „Match“ – einen Treffer in der Suche nach „Seed Siblings“. Manche finden über Seed Sibling auch vier oder fünf Halbgeschwister. Inzwischen finden dort auch immer mehr erwachsene Spenderkinder ihre Halbgeschwister. Die Kosten für eine Mitgliedschaft sind mit einmalig ca. 27 EUR sehr überschaubar. Eine tolle Möglichkeit, Seed Siblings zu finden! Die Initiatorin der Seite, Maria Hasselblad, gibt jederzeit gerne Auskunft und freut sich über neue Mitglieder.

  • Seit 2010 gibt es das amerikanische Donor Sibling Registry, bei dem man nach Halbgeschwistern, Samenspendern und Eizellspenderinnen suchen kann. Auf der Webseite der australischen Organisation VARTA (Victoria Assisted Reproduction Authority) können Sie hören, wie Wendy Kramer, die Gründering des DSR, über dessen Geschichte spricht.
  • Hier ein link zu einem Video, in dem Dr. Vakanti Java über die Entwicklung von Kinder nach Samen- und Eizellspende und die Familiendynamik berichtet. Der Vortrag basiert auf vielen Untersuchungen, die Susan Golombok und Kollegen in England durchgeführt haben.

 

 

  • Auf Youtube gibt es zahlreiche kurze Videos, in denen Jugendliche und Erwachsene ihre Erfahrungen schildern (geben Sie die Begriffe “donor offspring” ein). Hier ein Video von Kindern, die ihre Halbgeschwister kennengelernt haben.

 

  • Von Olivia Montuschi, der Mitbegründerin des Englischen Donor Conception Networks, gibt es einen Blog, auf dem sie regelmäßig zum Thema Artikel schreibt.

 

  • Von der Regierung des australischen Bundesstaates Victoria VARTA gibt es eine ausgezeichnet Webseite mit vielen Informationen zu Unfruchtbarkeit (auch Podcasts von Betroffenen) und Literatur sowie Literaturhinweise zur Familienbildung mit Samen- und Eizellspende (in englisch).

 

  • Auf der englischen Webseite Healthtalkonline gibt es zahlreiche Podcasts, in denen Betroffene ihre Situation schildern (in englisch).

 

  • Information für lesbische Paare finden Sie unter www.lesben.org, speziell zum Thema Kinderwunsch auf den Unterseiten des LSVD.

 

  • Patricia Sarles, eine amerikanische Bibliothekarin, hat eine Webseite mit allen Kinderbüchern zur Zeugung mit medizinischer Unterstützung. Dort können Sie sich über Bücher in vielen Sprachen informieren. Hier ist ein Interview mit ihr in der Huffington Post.

 

 

Sonstige Informationen, kostenfreie Broschüren u.ä.
  • Vom Rechtsanwalt Philipp-Alexander Wagner gibt es ab und zu Hinweise zu rechtlichen Änderungen im Bereich der Kinderwunschbehandlung in Deutschland. Hier kommen Sie zu seinem Blog.

 

  • Von Jameda gibt es einen Patientenratgeber für Paare mit Kinderwunsch, für den auch ich interviewt wurde. Er kann hier als PDF heruntergeladen oder eingesehen werden.

Kennen Sie weitere hilfreiche Webseiten, die ich hier aufführen kann? Teilen Sie sie mir mit!

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