Gestern und heute ist in vielen Zeitschriften ausführlich über die Methode des Crispr/Cas9, der sog. Genschere, berichtet worden. Mit dieser „Schere“ sollen angeblich das Erbgut so „zurecht geschnitten“ werden, dass bestimmte genetische Leiden nicht auf ein Kind übertragen werden. In Portland, USA haben Forscher einen Gendefekt korrigiert, die Embryonen jedoch im Blastzozystenstadium zerstört. Die Resonanz darauf war auch in Deutschland sehr unterschiedlich: von Ablehnung bis dazu, dass diese Technik möglicherweise praktikabel sein kann.

Sicherlich ist die Möglichkeit zurzeit am Horizont, ob sie tatsächlich in der Zukunft so gezielt eingesetzt werden kann, wie dies von manchen erhofft wird, bleibt abzuwarten.

 

Hier ein paar Artikel dazu:

Bericht im Spiegel online

Bericht im Ärzteblatt

Bericht in der Zeit 

 

 

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